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Ko­ope­ra­ti­on mit Erfolg: In­itia­ti­ve En­er­gie­ef­fi­zi­enz- und Kli­ma­schutz­netz­wer­ke

Un­ter­neh­men schließen sich zusammen und tauschen sich gemeinsam mit Experten zur Stei­ge­rung der En­er­gie­ef­fi­zi­enz aus – und erhalten damit pra­xis­taug­li­che Maßnahmen, um den eigenen Betrieb vor­an­zu­brin­gen. Die In­itia­ti­ve En­er­gie­ef­fi­zi­enz- und Kli­ma­schutz­netz­wer­ke ist ein Er­folgs­mo­dell.
 

Im Dezember 2014 haben sich die führenden Verbände und Or­ga­ni­sa­tio­nen der deutschen Wirt­schaft unter Fe­der­füh­rung der Bun­des­re­gie­rung zu der In­itia­ti­ve En­er­gie­ef­fi­zi­enz-Netz­wer­ke zu­sam­men­ge­schlos­sen. Sie geht aus dem Na­tio­na­len Ak­ti­ons­plan En­er­gie­ef­fi­zi­enz (NAPE) hervor, in dem die Bun­des­re­gie­rung zahl­rei­che Maßnahmen zur Stei­ge­rung der En­er­gie­ef­fi­zi­enz in allen Sektoren (Haushalt, Industrie, Gebäude und Verkehr) zu­sam­men­ge­fasst hat.

2020 wurde die In­itia­ti­ve ver­län­gert und wei­ter­ent­wi­ckelt zur In­itia­ti­ve En­er­gie­ef­fi­zi­enz- und Kli­ma­schutz­netz­wer­ke. Un­ter­neh­men treten dazu in den Austausch mit Experten, um die eigene En­er­gie­ef­fi­zi­enz zu steigern und nebenbei nicht nur En­er­gie­kos­ten, sondern auch CO2 ein­zu­spa­ren. 

Bereits mehr als 350 Netzwerke gegründet

Die Netzwerke werden von einem Netz­werk­trä­ger gegründet und or­ga­ni­sa­to­risch un­ter­stützt. Am Anfang der Netz­werk­ar­beit steht eine qua­li­fi­zier­te En­er­gie­be­ra­tung, um Ein­spar­po­ten­zia­le zu iden­ti­fi­zie­ren. An­schlie­ßend setzen sich die Un­ter­neh­men für die Laufzeit des Netzwerks ein eigenes En­er­gie­ein­spar­ziel. In der Regel arbeiten acht bis 15, min­des­tens aber fünf Teil­neh­mer für etwa zwei bis drei Jahre und oft auch bran­chen­über­grei­fend zusammen.

Fast 3.000 Un­ter­neh­men haben in­zwi­schen an Netz­wer­ken teil­ge­nom­men oder tun dies noch - eine echte Er­folgs­ge­schich­te. Von den mehr als 350 bisher ge­grün­de­ten Netz­wer­ken werden fast 30 Prozent von BDEW-Mit­glieds­un­ter­neh­men getragen. BDEW-Mit­glieds­un­ter­neh­men be­tei­li­gen sich als Träger oder als Teil­neh­mer an En­er­gie­ef­fi­zi­enz- und Kli­ma­schutz­netz­wer­ken. Netzwerke haben sich mitt­ler­wei­le als kos­ten­güns­ti­ges und markt­wirt­schaft­li­ches In­stru­ment zur Stei­ge­rung der En­er­gie­ef­fi­zi­enz bei In­dus­trie- und Ge­wer­be­kun­den bewährt.  

Auf den Punkt gebracht: Un­ter­neh­men sparen Energie und leisten einen zählbaren Beitrag zum Kli­ma­schutz durch En­er­gie­ef­fi­zi­enz- und Kli­ma­schutz­netz­wer­ke. En­er­gie­un­ter­neh­men sehen sich dabei als na­tür­li­che Netz­werk-Part­ner ihrer Kunden in Industrie, Gewerbe und Kommunen.

Kerstin Andreae, Vor­sit­zen­de der BDEW-Haupt­ge­schäfts­füh­rung:

Durch den Er­fah­rungs­aus­tausch und den Kom­pe­tenz­ge­winn in den Netz­wer­ken werden viele zu­sätz­li­che Ef­fi­zi­enz- und Kli­ma­schutz­maß­nah­men umgesetzt. Davon pro­fi­tiert auch der En­er­gie­dienst­leis­tungs­markt.

 

In­for­mie­ren Sie sich auch auf der Seite der In­itia­ti­ve En­er­gie­ef­fi­zi­enz-Netz­wer­ke

 

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