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BDEW zur heutigen Bekanntgabe der EEG-Umlage 2018:

EEG-Umlage könnte stärker gesenkt werden

EEG-Fördersystem weiterentwickeln und von Besonderer Ausgleichsregelung entlasten

Die EEG-Umlage liegt 2018 bei 6,79 Cent pro Kilowattstunde (kWh) und damit leicht unter dem Vorjahreswert von 6,88 Cent pro kWh. "Der Anstieg der EEG-Umlage ist vorerst gebremst. Die Ergebnisse der ersten Ausschreibungen deuten auf weiteres Potential zur Steigerung der Kosteneffizienz beim Erneuerbaren-Ausbau hin", kommentierte Stefan Kapferer, Vorsitzender der BDEW-Hauptgeschäftsführung, die Höhe der EEG-Umlage 2018. Mehr

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BDI, BDEW, DGB, dena, ZDH legen Modellvorschlag für steuerliche Förderung vor

Stillstand bei energetischer Gebäudesanierung überwinden

Berlin, 12. Oktober 2017 - Die neu zu bildende Bundesregierung soll eine attraktive Steuerförderung für energetische Sanierungsmaßnahmen aufsetzen, um so eine Modernisierungsoffensive bei selbstgenutzten Ein- und Zwei-Familienhäusern und Wohnungen auszulösen. Diese Forderung hat ein Bündnis aus führenden Verbänden und Organisationen an die Politik gerichtet und ein konkretes Steuermodell vorgeschlagen, das unter anderem in der Anfangsphase vorsieht, dass 30 Prozent der Sanierungskosten über einen Zeitraum von drei Jahren von der Steuerzahlung abgezogen werden. Das Bündnis fordert die Parteien, die die neue Bundesregierung tragen, auf, diesen Vorschlag in den Koalitionsvertrag aufzunehmen und die Maßnahme zügig umzusetzen. Mehr

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Statement für die Presse:

Stefan Kapferer: Produktivitätsfaktor für Gasnetzbetreiber müsste noch stärker abgesenkt werden

Die Bundesnetzagentur hat heute das Konsultationsverfahren zum sektoralen Produktivitätsfaktor ("X Generell") gestartet. Hierzu erklärt Stefan Kapferer, Vorsitzender der BDEW-Hauptgeschäftsführung: Mehr

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BDEW zum Sondergutachten der Monopolkommission:

Hoher Wettbewerb im Strom- und Gasmarkt

BDEW fordert: Stromsteuer senken, Sektorkopplung voranbringen

"Die Monopolkommission bestätigt den hohen Wettbewerb im Strom- und Gasmarkt. Auch im europäischen Vergleich liegen wir mit an der Spitze", kommentiert Stefan Kapferer, Vorsitzender der BDEW-Hauptgeschäftsführung, das heute veröffentlichte Sondergutachten zum deutschen Energiemarkt. Mehr

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Statement für die Presse:

Stefan Kapferer zur ersten Ausschreibung für Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen

Die Bundesnetzagentur hat heute die erste Ausschreibung für Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen veröffentlicht. Hierzu erklärt Stefan Kapferer, Vorsitzender der BDEW-Hauptgeschäftsführung: Mehr

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BDEW und VBEW zu möglichen Auswirkungen einer "Bauernmaut":

Netzausbau: Jährliche Entschädigung für Landwirtschaft würde Verbraucher Milliarden kosten

Neues Rechtsgutachten zeigt: Von Bauern geforderte Zahlungen wären verfassungswidrig / Kapferer und Fischer: Belastungen wären völlig unverhältnismäßig

Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) und der Verband der Bayerischen Energie- und Wasserwirtschaft (VBEW) warnen eindringlich vor unverhältnismäßigen und unnötigen Kostensteigerungen beim dringend notwendigen Netzausbau. Der Deutsche Bauernverband fordert jährliche Pachtzahlungen für Landwirte, auf deren Grundstücken Höchstspannungs-Leitungen verlegt werden sollen. Die CSU hat sich diese Forderung in ihrem Wahlprogramm zu Eigen gemacht. "Schon jetzt erhalten betroffene Grundstücksbesitzer großzügige Entschädigungen, wenn auf ihren Flächen Leitungen verlegt werden. Nach den dafür notwendigen Bauarbeiten sind die Grundstücke zudem wieder landwirtschaftlich nutzbar. Auch Flur- und Aufwuchsschäden werden ersetzt. Die aktuellen Forderungen nach einer zusätzlichen jährlichen Entschädigung - einer Art "Bauernmaut" - sind daher nicht nur überflüssig, sondern auch vollkommen unverhältnismäßig. Sie sind zudem verfassungswidrig", sagte Stefan Kapferer, Vorsitzender der BDEW-Hauptgeschäftsführung heute in Berlin. BDEW und VBEW haben hierzu ein gemeinsames Rechtsgutachten in Auftrag gegeben, das die beiden Verbände heute veröffentlichten. Mehr

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Studie zu möglichen Kosten einer flächendeckenden 4. Reinigungsstufe:

EU-weit drohen über 110 Milliarden Euro Kosten durch Arzneimittel, Pflanzenschutzmittel und Biozide

Belastungen für Deutschland bei bis zu 37 Milliarden Euro / BDEW: "Umfassende Strategie mit Umsetzung des Verursacherprinzips erforderlich"

Berlin, 26. September 2017 - Mit Blick auf die zunehmende Belastung der Gewässer mit Rückständen von Arzneimitteln, Pflanzenschutzmitteln und Bioziden wird seit einiger Zeit über die Einführung einer so genannten vierten Reinigungsstufe in Kläranalgen diskutiert. Damit wären nach Berechnungen einer neuen Studie im Auftrag des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) erhebliche Mehrkosten verbunden: Allein in Deutschland würde die Ausstattung aller Kläranlagen mit dieser zusätzlichen Reinigungstechnologie - bezogen auf die Lebensdauer der betrachteten Anlagen - über 37 Milliarden Euro betragen. Europaweit ergäben sich Kosten in Höhe von über 110 Milliarden Euro. Mehr

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Statement für die Presse:

Stefan Kapferer zur Bundestagswahl 2017

Zur Bundestagswahl 2017 erklärt Stefan Kapferer, Vorsitzender der BDEW-Hauptgeschäftsführung: Mehr

BDEW zur morgigen Verabschiedung der Stoffstrombilanz-Verordnung im Bundesrat:

Vorgesehene Düngeregeln sind umweltpolitisch nicht vertretbar

Anlage 4 der Regierungsvorlage muss gestrichen werden

21. September 2017 - "Wir appellieren an die Vertreter des Bundesrats, auf eine Nachbesserung der aktuellen Fassung der Stoffstrombilanz-Verordnung zu drängen. Wer dem aktuellen Entwurf mit all seinen Schlupflöchern und großzügigen Ausnahmen für die industrielle Landwirtschaft zustimmt, nimmt in Kauf, dass künftig noch mehr Dünger auf die Felder gekippt wird, als es jetzt schon der Fall ist. Das wäre eine umweltpolitische Bankrotterklärung und eine Gefahr für unser Grundwasser", sagte Martin Weyand, BDEW-Hauptgeschäftsführer Wasser/Abwasser, mit Blick auf die für morgen angesetzte Verabschiedung der Stoffstrombilanz-Verordnung im Bundesrat. Mehr

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Statement für die Presse:

Stefan Kapferer zu den Ergebnissen der ersten Ausschreibung für Biomasse

"Wettbewerbliche Ausschreibungen statt starrer Vergütungssätze sind auch für Biomasse das richtige Instrument. Um bei der nächsten Auktionsrunde im September 2018 das Ausschreibungsvolumen besser auszuschöpfen, müssen sich die Marktbedingungen für Biomethan und Biogas verbessern: So muss Biogas und auf Erdgasqualität aufbereitetes Biomethan endlich in den einschlägigen Gesetzen und Verordnungen vollumfänglich als Erneuerbare Energie im Wärme- und Mobilitätssektor anerkannt werden. Sinkende Kosten durch Skaleneffekte lassen sich erst dann realisieren, wenn es einen Markt mit diskriminierungsfreien Wettbewerbsbedingungen für Biogas und Biomethan gibt." Mehr

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