25. Juni 2014

Das neue EEG: Wie geht es weiter?

Mit dem Ausbau der Erzeugung von Strom aus Sonne, Wind und Co. müssen die Erneuerbaren Energien auch zunehmend Verantwortung für das Versorgungssystem als Ganzes übernehmen. Das neue Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), das in diesem Sommer beschlossen werden und in Kraft treten soll, muss daher eine neue Phase der Energiewende einleiten. Diese muss ganz im Zeichen der Verantwortungsübernahme, der Markt- und Systemintegration sowie der Ausbausteuerung und Kosteneffizienz stehen. Das "EEG 2.0", das nach den Plänen der Bundesregierung im direkten zeitlichen Umfeld des BDEW Kongresses den Bundestag passieren soll, wird daher auf der wichtigsten Veranstaltung des Verbandes für breiten Diskussionsstoff sorgen. Dabei wird auch die Frage nach den künftigen Investitionsbedingungen in Erneuerbare Energien eine zentrale Rolle spielen.

EEG-Reform - Wer profitiert?

  • Investitionsbedingungen - Wie wirken sich die Direktvermarktung und Ausschreibungsmodelle auf die Finanzierung von Anlagen aus?
  • Europäische Perspektive - Passt das EEG in den Binnenmarkt?
  • Michael Lucke, Geschäftsführer, Allgäuer Überlandwerk GmbH, Kempten
  • Dr. Klaus Meier, Aufsichtsratsvorsitzender, wpd AG, Bremen
  • Boris Schucht, Vorsitzender der Geschäftsführung, 50Hertz Transmission GmbH, Berlin
  • Dr. Jürgen Tzschoppe, Geschäftsführer, Statkraft Markets GmbH, Düsseldorf
  • Dr. Marie-Luise Wolff-Hertwig, Vorsitzende des Vorstandes, HSE AG, Darmstadt


Moderation:
Henning Krumrey, Stellv. Chefredakteur und Leiter des Hauptstadtbüros, Wirtschaftswoche, Berlin

BDEW Kongress vom 24. bis 26. Juni 2014

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