Presseinformationen

Übersicht

Presseinformationen
Statement für die Presse:

Kapferer: Neue Regelung zur Förderung von Energieberatung nutzt den Verbrauchern

"Die energetische Sanierung des Gebäudebestandes ist Voraussetzung für eine erfolgreiche Energiewende. Diese anspruchsvolle Aufgabe bedarf einer individuellen, qualifizierten und unabhängigen Beratung vor Ort. Wir begrüßen es deshalb sehr, dass ab Dezember 2017 auch Haus- und Wohnungseigentümer, die sich durch ein Energieunternehmen beraten lassen, dafür attraktive staatliche Zuschüsse erhalten können. Die geänderte Förderrichtlinie stellt die persönliche Fachkompetenz bei der Vor-Ort-Beratung und bei der Ausstellung von individuellen Sanierungsfahrplänen in den Mittelpunkt. Damit können Energieunternehmen ihren Kunden zukünftig einen wichtigen Baustein auf dem Weg zur Umsetzung von Energieeffizienz-Maßnahmen, sowohl im Wohngebäude (vor-Ort-Beratung und individuelle Sanierungsfahrpläne) als auch in der Produktion (Energieberatung Mittelstand) zu wettbewerbsfähigen Konditionen anbieten. Hierfür hatte der BDEW mit Nachdruck geworben." Mehr

Presseinformationen
Heutige Vorschläge der EU-Kommission zu Erdgas-Importleitungen:

Kapferer: Neue Pipelines positiv für Gas-Versorgungssicherheit

BDEW: Nord Stream 2 ist ein privatwirtschaftliches Projekt

"Die Initiative der Europäischen Kommission ist für uns nicht nachvollziehbar. Bei Nord Stream 2 handelt es sich um ein privatwirtschaftliches Projekt. Jede neue Leitung, die Erdgas Richtung Europa transportiert, ist gut für die sichere Versorgung", sagte Stefan Kapferer, Vorsitzender der BDEW-Hauptgeschäftsführung, heute in Berlin. Die Europäische Kommission hat heute Vorschläge veröffentlicht, die darauf zielen, dass der Bau und der Betrieb solcher privatwirtschaftlichen Projekte künftig in ihrer Gänze den Vorschriften des Europäischen Binnenmarkts unterworfen wäre und damit der Kontrolle von Brüssel unterfielen. Damit würde beispielsweise die Souveränität der Bundesrepublik über Hochseepipelines deutlich beschnitten. Mehr

Presseinformationen
Vorschläge der EU-Kommission zu CO2-Grenzwerten für Pkw:

Verkehrssektor bei CO2-Reduktion stärker in die Pflicht nehmen

Automobilwirtschaft muss endlich attraktive emissionsarme Modelle auf den Markt bringen

„Die Automobilbranche muss endlich stärker in die Verantwortung genommen werden, damit der CO2-Ausstoß in den nächsten Jahren signifikant zurückgeht. In Deutschland liegen die CO2-Emissionen des Verkehrsbereichs derzeit nahezu genauso hoch wie im Jahr 1990. Im Unterschied dazu hat die Energiewirtschaft es geschafft, ihren CO2-Ausstoß im gleichen Zeitraum um über ein Viertel zu reduzieren. Diese Anstrengungen sollten auch im Verkehrssektor möglich sein. Es ist daher absolut notwendig, die CO2-Grenzwerte für Pkw und leichte Nutzfahrzeuge anzuziehen. Fraglich ist allerdings, ob die vorgeschlagene 30-Prozent-Reduktion bis 2030 gegenüber 2021 tatsächlich ausreicht, um den gewünschten Klimaschutzeffekt zu erzielen“, so Stefan Kapferer, Vorsitzender der BDEW-Hauptgeschäftsführung. Mehr

Presseinformationen
Statement für die Presse:

Kapferer: Einheitliche Strompreiszone eminent wichtig

Zum Vorstoß des Bundeswirtschaftsministeriums für eine Änderung der Stromnetzzugangsverordnung erklärt Stefan Kapferer, Vorsitzender der BDEW-Hauptgeschäftsführung: Mehr

Presseinformationen
BDEW veröffentlicht Blockchain-Studie:

Blockchain bietet vielfältige Chancen für die vernetzte Energiewelt

Breites Anwendungsspektrum auf allen Wertschöpfungsstufen / Deutschland ist einer der Blockchain-Hotspots der Energiewirtschaft

Wie funktioniert die Blockchain-Technologie und welche Möglichkeiten bietet sie der Energiewirtschaft? Bereitet sie den Weg für neue Geschäftsmodelle und noch mehr Effizienz? Wann können wir mit dem Durchbruch der Technologie rechnen und was bedeutet das für die Unternehmen? Die heute veröffentlichte Studie "Blockchain in der Energiewirtschaft - Potenziale für Energieversorger" gibt eine fundierte Einschätzung und zeigt anhand konkreter Beispiele, wo in der Energiewirtschaft Blockchain-Anwendungen bereits genutzt werden. Der BDEW hat die Publikation in enger Zusammenarbeit mit Prof. Jens Strüker, Geschäftsführer des Instituts für Energiewirtschaft INEWI an der Hochschule Fresenius, erstellt. Sie ist das Ergebnis aus zahlreichen Experteninterviews. Mehr

Presseinformationen
BDEW aktualisiert Ladesäulen-Erhebung nach Bundesländern und Städten:

Hamburg ist aktueller Spitzenreiter beim Ausbau der Ladeinfrastruktur in den Städten

Bayern auf Platz 1 im Bundesland-Vergleich

Hamburg ist mit 774 Ladepunkten Spitzenreiter beim Ausbau der Ladeinfrastruktur in deutschen Städten, gefolgt von Berlin (628) und Stuttgart (402). Mit Blick auf die Bundesländer liegt Bayern mit 2.503 Ladepunkten inzwischen deutlich vor Nordrhein-Westfalen (1.970) und Baden-Württemberg (1.786). Mehr

Presseinformationen
Statement für die Presse:

Stefan Kapferer zum Agora-Gutachten zum Kohleausstieg

"Die künftige Bundesregierung tut gut daran, den Konsens mit den betroffenen Regionen, den Gewerkschaften und den Kraftwerksbetreibern zu suchen, denn: Bereits eine erste Analyse des offensichtlich mit heißer Nadel gestrickten Agora-Gutachtens zeigt, mit wie vielen Rechtsunsicherheiten ein Ausstieg ohne Konsens behaftet wäre: Mehr

Presseinformationen
BDEW zur heutigen Bekanntgabe der EEG-Umlage 2018:

EEG-Umlage könnte stärker gesenkt werden

EEG-Fördersystem weiterentwickeln und von Besonderer Ausgleichsregelung entlasten

Die EEG-Umlage liegt 2018 bei 6,79 Cent pro Kilowattstunde (kWh) und damit leicht unter dem Vorjahreswert von 6,88 Cent pro kWh. "Der Anstieg der EEG-Umlage ist vorerst gebremst. Die Ergebnisse der ersten Ausschreibungen deuten auf weiteres Potential zur Steigerung der Kosteneffizienz beim Erneuerbaren-Ausbau hin", kommentierte Stefan Kapferer, Vorsitzender der BDEW-Hauptgeschäftsführung, die Höhe der EEG-Umlage 2018. Mehr

Presseinformationen
BDI, BDEW, DGB, dena, ZDH legen Modellvorschlag für steuerliche Förderung vor

Stillstand bei energetischer Gebäudesanierung überwinden

Berlin, 12. Oktober 2017 - Die neu zu bildende Bundesregierung soll eine attraktive Steuerförderung für energetische Sanierungsmaßnahmen aufsetzen, um so eine Modernisierungsoffensive bei selbstgenutzten Ein- und Zwei-Familienhäusern und Wohnungen auszulösen. Diese Forderung hat ein Bündnis aus führenden Verbänden und Organisationen an die Politik gerichtet und ein konkretes Steuermodell vorgeschlagen, das unter anderem in der Anfangsphase vorsieht, dass 30 Prozent der Sanierungskosten über einen Zeitraum von drei Jahren von der Steuerzahlung abgezogen werden. Das Bündnis fordert die Parteien, die die neue Bundesregierung tragen, auf, diesen Vorschlag in den Koalitionsvertrag aufzunehmen und die Maßnahme zügig umzusetzen. Mehr

Presseinformationen
Statement für die Presse:

Stefan Kapferer: Produktivitätsfaktor für Gasnetzbetreiber müsste noch stärker abgesenkt werden

Die Bundesnetzagentur hat heute das Konsultationsverfahren zum sektoralen Produktivitätsfaktor ("X Generell") gestartet. Hierzu erklärt Stefan Kapferer, Vorsitzender der BDEW-Hauptgeschäftsführung: Mehr

Nach dem Login (oben rechts) finden Mitglieder weitere Informationen und Serviceleistungen.

Abonnements

Weitere Informationen

Kontakt zur Pressestelle