Presseinformationen

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Neue Services für BDEW-Mitgliedsunternehmen:

BDEW vernetzt Start-ups und Energieunternehmen

Online-Plattform zeigt Innovationen im Bereich Digitalisierung / Datenbank mit mehr als 700 Unternehmen ins Leben gerufen / Neue Rubrik "Start-up der Woche"

Der BDEW bietet seinen Mitgliedsunternehmen ab sofort eine Informations- und Vernetzungsplattform an, auf der innovative digitale Projekte und Technologien vorgestellt werden. Gleichzeitig können die Unternehmen mithilfe einer Datenbank Kontakte zu über 700 Start-ups herstellen und konkrete Kooperationen eingehen. Mit diesem exklusiven Mitgliederservice will der BDEW seine Unternehmen bei der Realisierung neuer Geschäftsmodelle unterstützen. Die neuen Services sind in Zusammenarbeit mit dem Aachener Unternehmen ENERGIELOFT, einer Ausgründung der RWTH Aachen, entstanden. Mehr

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Zum Nitrat-Bericht der Bundesregierung:

Düngerecht muss Verschmutzung des Grundwassers einen Riegel vorschieben

Deutschland braucht strengere Kontrollen / Ziel muss Agrarwende sein

"Der heute veröffentlichte Nitrat-Bericht zeigt erneut: Die industrielle Landwirtschaft überdüngt die Felder in einigen Regionen massiv und verschmutzt damit unser Grundwasser. Die Bundesregierung muss endlich das Düngerecht verschärfen und wirksame Kontrollen einführen. Ansonsten leistet sie quasi einer Gülle-Entsorgung über die Felder Vorschub. Wasser ist unsere wichtigste Lebensressource. Wir brauchen jetzt konsequente Entscheidungen für den Gewässerschutz. Auch künftige Generationen müssen auf sauberes Grundwasser zurückgreifen können", fordert Martin Weyand, BDEW-Hauptgeschäftsführer Wasser/Abwasser. Mehr

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Neue Studie zum Thema Heizen und Energie in der Wohnungswirtschaft:

Wohnungs- und Energieunternehmen: Wichtige Partner für die Wärmewende

Untersuchung zeigt Möglichkeiten der Kooperation auf / Energieeffizienz und Contracting sind gefragt

"Es besteht enormes Potenzial für die Kooperation zwischen Wohnungs- und Energiewirtschaft. Der Beratungsbedarf der Wohnungswirtschaft ist vor allem bei Quartierslösungen und Energieeffizienzmaßnahmen gerade im kommunalen Bereich sehr hoch", kommentierte Anke Tuschek, Mitglied der BDEW-Hauptgeschäftsführung, die Ergebnisse der neuen Studie zum Thema Heizen und Energie in der Wohnungswirtschaft. Hierfür wurde erstmals umfassend der Heizungsmarkt vermieteter Wohnungen im Bestand sowohl professionell-gewerblicher als auch privater Vermieter untersucht. Die Studie wurde im Auftrag des BDEW von der Analyse & Konzepte Beratungsgesellschaft durchgeführt. Mehr

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ZSW und BDEW zum Anteil der Erneuerbaren Energien am Stromverbrauch 2016:

Erneuerbaren-Anteil liegt 2016 bei rund 32 Prozent

Rekordeinspeisung bei Wind offshore / Druck auf Netzausbau steigt

Die Erneuerbaren Energien werden 2016 voraussichtlich 32 Prozent des Bruttostromverbrauchs in Deutschland decken. Zu diesem Ergebnis kommen das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) und der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) in einer ersten Schätzung. Demnach könnten über 191 Milliarden Kilowattstunden (Mrd. kWh) Strom aus Sonne, Wind und anderen regenerativen Quellen bis zum Jahresende erzeugt werden. Das wäre ein leichter Anstieg gegenüber dem Vorjahr: 2015 lag der Anteil der Erneuerbaren Energien mit knapp über 187 Mrd. kWh bei 31,5 Prozent des Bruttostromverbrauchs. Laut Energiekonzept der Bundesregierung soll bis 2020 der Anteil der Erneuerbaren Energien am Bruttostromverbrauch 35 Prozent betragen. Mehr

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Erzeugungsmix, Strom- und Gasverbrauch 2016:

Erdgas mit deutlichem Zuwachs - Stromerzeugung aus Kohle und Kernenergie sinkt

Gasverbrauch steigt um zehn Prozent, Stromverbrauch leicht rückläufig

Die Stromerzeugung aus Kohle- und Kernkraftwerken ist 2016 im Vergleich zum Vorjahr zurückgegangen. In den mit Braun- und Steinkohle betriebenen Anlagen wurden 2016 nach vorläufigen Berechnungen des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) 12,2 Terrawattstunden (TWh) weniger Strom erzeugt. Ihr Anteil am Erzeugungsmix beträgt damit 2016 voraussichtlich rund 40 Prozent. Bei der Kernenergie betrug der Rückgang 6,9 TWh (Anteil: 13 Prozent). Mehr

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Statement für die Presse:

BDEW zur Reform des EU-Emissionshandelssystems

Der Umweltausschuss des Europäischen Parlaments (ENVI) hat heute über die Reformvorschläge für das Emissionshandelssystem (EHS) in der 4. Handelsperiode (2021 - 2030) abgestimmt. Hierzu Stefan Kapferer, Vorsitzender der BDEW-Hauptgeschäftsführung: Mehr

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BDEW zum "Winterpaket" der EU-Kommission:

Wichtiger Schritt für effizienten EU-Energiebinnenmarkt

"Die Vorschläge der Europäischen Kommission sind ein logischer Schritt auf dem Weg zu einem funktionierenden EU-Energiebinnenmarkt. Einheitliche Regeln, zum Beispiel für die Förderung von Erneuerbaren oder die Ausgestaltung von Kapazitätsmärkten, werden helfen, die klima- und energiepolitischen Ziele der EU auf kosteneffiziente Weise zu erreichen. Sicherlich gibt es noch Diskussionsbedarf. Wer aber voreilig Kassandrarufe ausstößt und im Winterpaket zum Beispiel das Ende der Erneuerbaren sieht, ignoriert die technischen und ökonomischen Realitäten", so Stefan Kapferer, Vorsitzender der BDEW-Hauptgeschäftsführung, in einer ersten Bewertung des von der EU-Kommission heute vorgelegten "Winterpakets". Mehr

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BDEW zum KWKG-/EEG-Änderungsgesetz:

Geplante EEG-Umlage gefährdet hocheffiziente Klärgas-KWK

BDEW setzt sich für Bestandsschutz der KWK-Anlagen und Investitionssicherheit ein

Der BDEW fordert von der Bundesregierung, Pläne für die massive Mehrbelastung der Abwasserentsorgungsunternehmen bei der Nutzung von Klärgas in Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen ad acta zu legen. "Wir sehen die Gefahr, dass mit der geplanten Einführung der EEG-Umlage viele hocheffiziente KWK-Anlagen der Abwasserunternehmen unrentabel werden könnten. Der Gesetzgeber würde mit dieser Neuregelung bereits getätigte Investitionen entwerten und falsche Signale senden: Anstatt das bei der Klärschlammaufbereitung anfallende Klärgas wie bisher umweltschonend und energieeffizient in KWK-Anlagen einzusetzen und zur Eigenstromversorgung zu nutzen, wäre der Anreiz groß, das Klärgas wieder abzufackeln. Zudem würde der Gesetzgeber immense CO2-Einsparpotenziale verschenken. Das wäre ein Schildbürgerstreich", sagte Martin Weyand, BDEW-Hauptgeschäftsführer Wasser/Abwasser, mit Blick auf die Diskussionen zum KWKG-/EEG-Änderungsgesetz. Mehr

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Aktuelle Strompreisanalyse des BDEW:

Steuern und Abgaben beim Strompreis erreichen 2017 Rekordhoch

Stromkunden zahlen 35 Milliarden Euro für staatliche Belastungen / Vertriebe können Strompreise kaum beeinflussen

"Die staatlichen Belastungen beim Strompreis werden 2017 ein Rekordhoch erreichen: Die Haushalte werden mit ihrer Stromrechnung über 35 Milliarden Euro für Steuern, Abgaben und Umlagen zahlen. Das ist fast dreimal so viel wie der Bund 2017 für Investitionen in Straßen, Schienenwege und Wasserstraßen einplant", sagte Stefan Kapferer, Vorsitzender der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Mehr

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Gemeinsame Verbändeerklärung

Geodaten: Handlungsempfehlung hilft Ver- und Entsorgungsunternehmen bei Umsetzung der INSPIRE-Richtlinie

Handlungsempfehlung legt bundesweit einheitliches Verfahren zur Meldung der Metadaten zur Umsetzung der INSPIRE-Richtlinie vor

BDEW, DVGW, DWA und VDE|FNN haben mit Vertretern von BMI, GDI-DE, BBK unter Leitung der Geschäftsstelle der GIW-Kommission eine Handlungsempfehlung zur Bereitstellung von Metadaten im Rahmen der Umsetzung der INSPIRE-Richtlinie der Europäischen Gemeinschaft veröffentlicht. Die Handlungsempfehlung richtet sich an Versorgungsnetzbetreiber und beschreibt das Verfahren zur Bereitstellung von Metadaten zu INSPIRE-relevanten Geodatenbeständen von Ver- und Entsorgungsunternehmen. Damit sollen einheitliche Vorgehensweisen bei der INSPIRE-Umsetzung erreicht werden. Für die betroffenen Unternehmen wird der erforderliche Aufwand damit auf das notwendige Maß beschränkt. Die Ver- und Entsorgungsunternehmen verfügen zum Teil über Geodaten mit sensiblem Charakter, insbesondere dann, wenn es sich um Teile der Kritischen Infrastrukturen handelt. Die Transparenzziele und -auflagen der INSPIRE-Richtlinie dürfen daher nicht in Widerspruch zu den Zielen und Maßnahmen zum Schutz Kritischer Infrastrukturen stehen. Die zu berücksichtigenden Sicherheitsaspekte sind in der Handlungsempfehlung thematisiert. Fragen zur Bewertung der Sensibilität und Kritikalität oder Bereitstellung der von der INSPIRE-Richtlinie betroffenen Geodaten Kritischer Infrastrukturen über Darstellungs- und Downloaddienste sind im weiteren Prozess mit den Verbänden und Behörden zu behandeln. Mehr

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