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BDEW zur Jahresveranstaltung der Initiative Energieeffizienz-Netzwerke:

Netzwerke fördern Erfahrungsaustausch und Wettbewerb um beste Ideen für nachhaltigen Klimaschutz

Bislang 945 Unternehmen in rund 90 Netzwerken organisiert

"Die Initiative Energieeffizienz-Netzwerke ermöglicht den intensiven Erfahrungsaustausch zwischen Unternehmen und führt zu einem Wettbewerb um kluge Ideen. Das kann maßgeblich zur Steigerung der Energieeffizienz in Deutschland beitragen. Die Bundesregierung verspricht sich von der Initiative, dass bis zu fünf Millionen Tonnen Treibhausgasemissionen eingespart werden können. Das ist ambitioniert aber nicht unrealistisch. In jedem Fall ist es der richtige Weg, den Unternehmen Informationen und Anreize zu geben, anstatt sie mit Vorgaben und Verboten zu lähmen", sagte Stefan Kapferer, Vorsitzender der BDEW-Hauptgeschäftsführung, heute zum Auftakt der Jahresveranstaltung der Initiative Energieeffizienz-Netzwerke. Mehr

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Erleichterungen für die Energiewirtschaft im Strom- und Gasvertrieb:

BDEW erreicht Befreiung der Energiewirtschaft vom Vergaberecht

Öffentliche Aufträge bei Beschaffungsvorgängen im Bereich Vertrieb von Strom und Gas an Letztverbraucher nicht mehr ausschreibungspflichtig

Die Europäische Kommission hat den Antrag des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) auf Freistellung der Energiewirtschaft vom Vergaberecht bei Beschaffungsvorgängen positiv entschieden. Die Entscheidung ist bereits im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht. Zuvor hatte auch das Bundeskartellamt den BDEW-Antrag unterstützt. "Ab sofort sind damit alle öffentlichen Aufträge, die Beschaffungsvorgänge für den Vertrieb von Strom und Gas an Letztverbraucher in Deutschland betreffen, von den strengen Vorschriften des EU-Vergaberechts befreit. Das ist sachgerecht, weil sich die Energieversorger in diesem Bereich im Wettbewerb befinden. Für die Praxis der Energieversorger bedeutet die Befreiung vom Vergaberecht eine erhebliche Erleichterung", sagte Stefan Kapferer, Vorsitzender der BDEW-Hauptgeschäftsführung, heute in Berlin. Mehr

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Statement für die Presse:

Stefan Kapferer zum BMWi-Papier "Strom 2030"

Das Bundeswirtschaftsministerium hat heute das Impulspapier "Strom 2030" veröffentlicht. Hierzu erklärt Stefan Kapferer, Vorsitzender der BDEW-Hauptgeschäftsführung: Mehr

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BDEW zur wasserwirtschaftlichen Jahrestagung 2016:

Simon: Entwurf des Energie- und Stromsteuergesetzes gefährdet Blockheizkraftwerke der Abwasserentsorger

BDEW: Benchmarking-Projekte weiter ausbauen

Die vorgesehenen gravierenden Einschränkungen bei der Stromsteuerfreiheit von Blockheizkraftwerken würden hocheffiziente Blockheizkraftwerke der Abwasserentsorger in Deutschland teilweise unrentabel machen und zusätzliche CO2-Einsparungen gefährden. Darauf hat heute BDEW-Vizepräsident Jörg Simon hingewiesen: "Seit Jahrzehnten setzen die Abwasserentsorger das bei der Klärschlammaufbereitung anfallende Klärgas umweltschonend und energieeffizient in Blockheizkraftwerken ein und nutzen es zur Eigenstromversorgung. Die jetzt vorgesehenen Regelungen, die diese Woche zwischen den Bundesministerien beraten werden, würden die Wirtschaftlichkeit von Anlagen in nahezu allen großen Städten Deutschlands gefährden", sagte Simon heute zum Auftakt der Wasserwirtschaftlichen Jahrestagung des BDEW. "Seit Jahrzehnten gibt es in Deutschland die Nutzung des Kuppelproduktes Klärgas in KWK-Anlagen. Es ist unbestritten, dass dies sowohl ökologisch als auch ökonomisch die beste Alternative darstellt. Es sei denn, das Abfackeln von Klärgas und damit Stichflammen in den Städten und Gemeinden sollen wieder die Skyline illustrieren." Mehr

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Statement für die Presse:

BDEW begrüßt Initiativbericht Energiemarkt des EU-Parlaments

Das Europäische Parlament hat heute einen Initiativbericht zum europäischen Energiemarktdesign und eine Entschließung zur EU-Wärme- und Kältestrategie verabschiedet. Hierzu erklärt Stefan Kapferer, Vorsitzender der BDEW-Hauptgeschäftsführung: Mehr

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Weiterentwicklung der Elektromobilität:

Aufbau der Stromtankstellen kommt voran

NRW weiterhin das Bundesland mit den meisten Ladepunkten / Besonders Schnellladepunkte nehmen rasant zu

In Deutschland gibt es immer mehr Lade-punkte für Elektrofahrzeuge. Zur Jahreshälfte 2016 standen insgesamt 6.517 öffentlich zugängliche Ladepunkte zur Verfügung. Seit Ende 2015 sind damit über 600 neue Ladepunkte hinzugekommen, das entspricht einer Steigerung von mehr als 10 Prozent. Davon sind insgesamt 230 Schnellladepunkte, was einem Wachstum von über 50 Prozent in den ver-gangenen sechs Monaten entspricht. So lautet das Ergebnis einer aktuellen Erhebung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Mehr

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Statement für die Presse:

BDEW zur beihilferechtlichen Einigung beim KWK-Gesetz

Die EU-Kommission wird das Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (KWKG) 2016 mit der Maßgabe einer späteren Einführung von Ausschreibungen beihilferechtlich genehmigen. Dies hat das Bundeswirtschaftsministerium heute bekannt gegeben. Hierzu erklärt Stefan Kapferer, Vorsitzender der BDEW-Hauptgeschäftsführung: Mehr

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Statement für die Presse:

BDEW zur Konzeption Zivile Verteidigung

Das Bundeskabinett hat heute die Konzeption Zivile Verteidigung verabschiedet. Das Konzept beinhaltet auch Empfehlungen für die Bereiche Energie, Trinkwasserversorgung und Abwasserentsorgung. Hierzu erklärt der BDEW: Mehr

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BDEW zur Diskussion über die künftige Höhe der Eigenkapital-Zinssätze:

Massiver Netzausbaubedarf erfordert angemessene Zinssätze für Investitionen

Ohne zügigen Netzausbau würden Kosten für Energiekunden deutlich steigen / Verbraucher würden kaum von abgesenkten Zinssätzen profitieren

Der BDEW kritisiert die von der Bundesnetzagentur vorgeschlagene Höhe der Eigenkapitalzinssätze für Strom- und Gasnetzinvestitionen. "Ein marktadäquater Zinssatz ist von hoher Bedeutung. In den nächsten Jahren muss insbesondere im Zusammenhang mit der Energiewende massiv in die Netze investiert werden. Der aktuelle Vorschlag der Bundesnetzagentur würde eine Senkung des Eigenkapitalzinssatzes um 25 Prozent bedeuten. Der daraus resultierende Zinssatz von 5,64 Prozent nach Steuern würde zu den niedrigsten in ganz Europa gehören - und das obwohl Deutschland zu den EU-Staaten mit dem größten Ausbaubedarf zählt. Sachgerecht wäre ein um mindestens einen Prozentpunkt höherer Eigenkapitalzinssatz", sagte Stefan Kapferer, Vorsitzender der BDEW-Hauptgeschäftsführung, heute in Berlin. Mehr

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Gemeinsame Presseinformation:

500 Mio. Euro mehr EU-Agrargelder jetzt in Umwelt-, Klima- und Tierschutz investieren

Verbände fordern von der Bundesregierung Umschichtung von Geldern der 1. in die 2. Säule der Gemeinsamen EU-Agrarpolitik

Für Leistungen von Landwirten im Umwelt-, Gewässer-, Klima- und Tierschutz fehlt das Geld. BÖLW, BDEW, Greenpeace, NABU und WWF fordern die Bundesregierung deshalb auf, 15 Prozent der EU-Agrarsubventionen von der allgemeinen Flächenförderung (1. Säule) in den Topf für Umwelt, Tier- und Klimaschutz (2. Säule) umzuschichten. Bisher nutzt Deutschland diesen Spielraum nicht aus und widmet nur 4,5 Prozent der Agrargelder um. Deshalb kann aktuell für Umwelt- und Tierschutz sogar weniger investiert werden als vor der letzten EU-Agrarreform. Mehr

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