Donnerstag, 25. Juni 2015

09:00
Panel 1

Direktvermarktung und Auktionen: EEG 2014 - fit in die Zukunft!


Mittlerweile decken die Erneuerbaren Energien fast 28 Prozent des Brutto-Stromverbrauchs. Aber dieses Wachstum ist teuer erkauft. Allein im vergangenen Jahr mussten die deutschen Stromkunden eine EEG-Fördersumme in Höhe von 24 Milliarden Euro aufbringen. Und trotzdem – bis zu dem Ausbauziel der Bundesregierung von 80 Prozent Erneuerbaren am Bruttostromverbrauch ist es noch ein weiter Weg. Mit der EEG-Novelle 2014 wurden elementare Weichenstellungen vorgenommen, um sich diesem Ziel zu nähern. Die bisher freiwillige Direktvermarktung von Strom aus Erneuerbare-Energien-Anlagen ist für Neuanlagen jetzt verpflichtend. Darüber hinaus soll die Förderhöhe ab 2017 im Wege von Auktionen wettbewerblich ermittelt werden. In einem Pilotprojekt sollen erste Erfahrungen mit Auktionen bei PV-Freiflächenkraftwerken gesammelt werden.

  • Steigern Auktionen die Kosteneffizienz der EEG-Förderung?
  • Gewinnt die Energiewende mit dem EEG 2014 neuen Schwung?
  • Wie wirken sich die Änderungen auf die Akteure in der Energiewirtschaft aus?

Sven Becker, Geschäftsführer, Trianel GmbH, Aachen
Dr. Werner Brinker, Vorsitzender des Vorstandes, EWE Aktiengesellschaft, Oldenburg
Oliver Hummel, Vorstand, Naturstrom AG, Düsseldorf
Dr. Armin Sandhövel, CIO Infrastructure Equity, Allianz Global Investors GmbH, Frankfurt a. M.
Dr. Guido Wustlich, Leiter des Referats III B 2, Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Berlin

Moderation:
Franz Lamprecht, Chefredakteur "et", etv Energieverlag GmbH, Essen
09:00
Panel 2

Fokus Energienetze: Komplexitätszuwachs und Regulierungsrahmen


Im Zuge eines umfassenden Systemumbaus der Energienetze, werden Rollen und Verantwortlichkeiten neu definiert. Versorgungssicherheit und Systemstabilität werden zu einem netzebenen- und spartenübergreifenden Thema, das mehr Koordination und Abstimmung erfordert. Setzt die Novelle der Anreizregulierungsverordnung (ARegV) 2015 mit Blick auf diese Aufgaben für alle Netzbetreiber die richtigen Anreize? Vor dem Hintergrund des geänderten energiewirtschaftlichen Rahmens hat die Debatte darüber stark an Intensität gewonnen. Im Fokus stehen dabei insbesondere die Investitionsbedingungen. Der mit der Energiewende einhergehende Netzausbau führt gleichzeitig zu einer technologischen Wende in den Energienetzen. Darüber hinaus nehmen die Herausforderungen für Energienetzbetreiber durch technische Innovationen an Komplexität zu: Wachsende Datenflüsse im Netz sind sowohl auf Übertragungs- als auch auf Verteilnetzebene zu bewältigen.

  • Zu welchen neuen Rollen und Verantwortlichkeiten führt der Systemumbau?
  • ARegV 2015 - die Antwort auf die komplexen Herausforderungen?
  • Ist intelligentes Energiedatenmanagement der Schlüssel zum Markt?

Dr. Urban Keussen, Vorsitzender der Geschäftsführung, TenneT TSO GmbH, Bayreuth
Bernd Reichelt, Geschäftsführer, Stadtwerke Menden GmbH, Menden
Dr. Egon Leo Westphal, Mitglied des Vorstands, Bayernwerk AG, Regensburg
Achim Zerres, Abteilungsleiter Energieregulierung, Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen, Bonn

Moderation:
Henning Krumrey, Stellv. Chefredakteur und Leiter des Hauptstadtbüros, Wirtschaftswoche, Berlin
09:00
Panel 3

Digitalisierung in der Energiewirtschaft: Big Data, neue Risiken und smarte Geschäftsprozesse


Im Zuge der Energiewende brechen die festen System- und Prozessgrenzen der Stadtwerke und der Netzbetreiber auf. Die früheren, eng definierten Märkte mit Markteintrittshürden durch hohe notwendige Investitionen fallen. Es entwickeln sich Netzwerke von unterschiedlichen neuen Marktteilnehmern und einer Vielzahl von Dienstleistern. Daraus resultieren neue Geschäftsprozesse auf der Grundlage von Daten und Informationen. Mit dem Energieinformationsnetz oder den Messsystemen entwickelt die Branche zudem auch selbst ganz neue Formen der digitalen Vernetzung: Datenverbindungen zu Erneuerbaren Energien-Anlagen werden ebenso aufgebaut wie zu Direktvermarktern und zu Kundenanlagen. Die Frage ist, wie diese neuen Prozesse gestaltet werden können. Notwendig sind dabei z. B. hohe IT-Sicherheitsanforderungen: Die Vernetzung macht unsere Systeme fragiler und verletzlicher. Gerade die neuen Geschäftsprozesse könnten zum Ziel von Hacker-Angriffen werden.

  • Ist die Energiewirtschaft bereit für die Anwendung von Big Data-Technologien?
  • Welche Chancen ergeben sich durch die Digitalisierung für Prozesse und Geschäftsmodelle?
  • IT-Sicherheit als neuer Aspekt der Versorgungssicherheit: Brauchen wir eine andere Krisenvorsorge?

Dr. Jonas Danzeisen, Geschäftsführer, Venios GmbH, Frankfurt a.M.
Dr. Michael Fiedeldey, Technischer Geschäftsführer, NRM Netzdienste Rhein-Main GmbH, Frankfurt a. M.
Marek Dan Hornschild, Chief Operating Officer, Grundgrün Energie GmbH, Berlin
Dr. Ralf Levacher, Technischer Geschäftsführer, Stadtwerke Saarlouis, Saarlouis
Dr. Evangelos Ouzounis, Referatsleiter, ENISA - European Union Agency for Network and Information Security, Iraklio/Griechenland

Moderation:
Christian Spanik, Moderator und TV-Journalist, Netproducer GmbH, Unterföhring
09:00
Panel 4

Wärmemarkt-Potenziale im Bestand - wie heizt Deutschland morgen?


Politik und Öffentlichkeit haben sich bei der Energiewende bisher nahezu ausschließlich mit dem Stromsektor auseinandergesetzt. Das muss erstaunen, weil natürlich nicht nur die expliziten Zielsetzungen des Energiewende-Konzepts darüber hinaus gingen und auch Wärme und Verkehr adressierten. Zudem übersteigt der finanzielle Aufwand, den die Politik für die Stromwende ausgelöst hat, denjenigen für eine mögliche Wärmewende um ein Vielfaches. Dies gilt umso mehr, als der Wärmesektor sowohl auf der Primärenergieseite wie auch bei der Endenergie vom Volumen her deutlich größer ist als der Stromsektor. Die Bürger geben für Wärme und Warmwasser in der Regel mehr Geld aus als für Strom, und Investitionen in eine Energiewende im Wärmesektor würden sich unmittelbar in der deutschen CO2-Bilanz niederschlagen. Im Wärmesektor sind noch viele ‚low hanging fruits' zu ernten, wenn dem Sektor mehr Aufmerksamkeit geschenkt wird.

  • Wärmewende in Deutschland: Wo stehen wir, wo wollen wir hin?
  • Verlieren wir auf dem Weg zum Niedrigenergiegebäude den Bestand?
  • Was leisten Energieversorger für den Klimaschutz im Wärmemarkt?

RA Elmar Esser, Hauptgeschäftsführer, ZVSHK Zentralverband Sanitär Heizung Klima, Sankt Augustin
Thorsten Herdan, Abteilungsleiter Energiepolitik - Wärme und Effizienz, Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Berlin
Dr. Karl Peter Hoffmann, Geschäftsführer, Stadtwerke Sindelfingen GmbH, Sindelfingen
Dr. Jörg Teupen, Vorstand, Stadtwerke Kiel AG, Kiel

Moderation:
Joffrey Streit, Rundfunk- und Fernsehmoderator, Kulmbach
09:00
Panel 5

Beschaffung, Handel und Vertrieb - wie viel Regulierung verträgt der Markt noch?


Die dynamische Umgestaltung der Energiewirtschaft verändert die Versorgung von Endkunden grundlegend, zumal diese zunehmend zu "Prosumern" werden. Antworten auf die damit verbundene Komplexität werden regelmäßig in weiteren Regulierungsvorgaben gesucht. Dabei kann der Markt unter Umständen bessere Lösungen in Bezug auf Akzeptanz der Energiewende, Versorgungssicherheit sowie Flexibilität bieten. Aber selbst die Preise sind derzeit nur noch teilweise marktbestimmt. Die Wertschöpfungsstufen Beschaffung, Handel und Vertrieb haben bei der Energiewende die wichtige Aufgabe, über ihre Produkte die Kunden "mitzunehmen". Sie müssen zeigen, dass der Wettbewerb dafür sorgt, dass sich vom Kunden akzeptierte Produkte im Markt durchsetzen - zu dem Preis, den die Kunden zu zahlen bereit sind. Die Umgestaltung der Märkte ist für beide Wertschöpfungsstufen eine Herausforderung, die nur gelingen wird, wenn sich in einem wettbewerblichen Umfeld kreative Produkte entwickeln lassen.

  • Zwischen Wettbewerb und Regulierung: Welche Rolle spielen Energievertriebe und Energiehändler bei der Energiewende?
  • Die richtigen Weichen stellen: Welche Bedeutung haben Dienstleister und Kooperationen?
  • Rahmenbedingungen für Flexibilitäten und Big Data: Was kommt nach dem Commodity-Geschäft?

Dr. Steffen Frischat, Geschäftsführer, ENTEGA Energieeffizienz GmbH und Co. KG, Darmstadt
Dr. Annegret Groebel, Direktorin, Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen, Bonn und Vizepräsidentin des Council of European Energy Regulators (CEER), Belgien/Brüssel
Dr. Susan Hennersdorf, Generalbevollmächtigte Vertrieb, Marketing & Operations, EnBW Energie Baden-Württemberg AG, Stuttgart
Markus Hilkenbach, Geschäftsführer, Stadtwerke Coesfeld GmbH, Coesfeld
Jan Lengerke, Mitglied der Geschäftsleitung und Chief Product Officer, Verivox GmbH, Heidelberg

Moderation:
Ursula Heller, Journalistin und Fernsehmoderatorin, Berlin
10:15

Kaffeepause in der Ausstellung

11:00

Flexibel, digital, zunehmend dezentral: Paradigmenwechsel in der Elektrifizierung

Rede

Joe Kaeser, Vorsitzender des Vorstands, Siemens AG, München
11:45

Konfrontation und Kompromiss: Wie lösen wir Konflikte bei der Flächennutzung?

Podiumsdiskussion


Die Energiewende ist für ländliche Räume Herausforderung und Chance zugleich. Mit zunehmendem Ausbau der Erneuerbaren Energien steigt die Bedeutung des vorhandenen Flächenpotenzials: Flächen für Photovoltaik, Wind, Biomasse oder den Netzausbau stehen in direkter Konkurrenz zur landwirtschaftlichen Bewirtschaftung und den Belangen des Naturschutzes. Neben diesen unterschiedlichen reinen Nutzungsinteressen treten zunehmend Konflikte z. B. bei der Flugsicherheit, aber auch der Abstände zur Wohnbebauung auf. Um diese Konflikte zu lösen, sind entsprechende Beteiligungs-, Entschädigungs- und Partizipationsmodelle zu entwickeln.

  • Wie lassen sich Nutzungskonflikte lösen?
  • Kann eine finanzielle Beteiligung der Bürger die Akzeptanz erhöhen?
  • Wie belastbar sind Verfahren und Kompromisse der Bürgerbeteiligung?

Dr. Hans-Jürgen Brick, Mitglied der Geschäftsführung, Amprion GmbH, Dortmund
Prof. Dr. Beate Jessel, Präsidentin, Bundesamt für Naturschutz, Bonn
Jörg Müller, Vorstandsvorsitzender, ENERTRAG Aktiengesellschaft, Dauerthal
Christian Pegel, Minister für Energie, Infrastruktur und Landesentwicklung Mecklenburg-Vorpommern, Ministerium für Energie, Infrastruktur und Landesentwicklung, Schwerin
Gunda Röstel, Kaufmännische Geschäftsführerin, Stadtentwässerung Dresden GmbH, Dresden

Moderation:
Ursula Heller, Journalistin und Fernsehmoderatorin, Berlin
12:30

Cognitive Computing - lernende Systeme im Zusammenspiel mit Mensch und Unternehmen

Ricardo Klatovsky, Global Vice President Energy and Utilities Industry, IBM
12:45

Forschung und Innovation als Schlüssel zur Zukunftsfähigkeit Deutschlands

Rede

Prof. Dr. Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung, Berlin

Im Dialog
Holger Steltzner, Herausgeber, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Frankfurt am Main
13:15

Start-ups - neue Ideen und Geschäftsmodelle für die Energiewirtschaft

Impuls

Dr. Martin Schumacher, Mitglied des Vorstands, ABB AG, Mannheim

Pecha Kucha Präsentation
Jan Hanken, Geschäftsführer, idatase GmbH, Frankfurt a.M.
Dr. George Hanna, Geschäftsführer, Qinous GmbH, Berlin
Marco Peise, Geschäftsführer, Sunride, Berlin
13:45

Mittagspause in der Ausstellung

14:45

Der Beitrag der Kraft-Wärme-Kopplung zur Energiewende

Im Dialog


In den meisten mittelgroßen und großen Städten Deutschlands versorgen Anlagen in Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) über gut ausgebaute Wärmenetze zahlreiche Kunden mit Wärme. Da KWK-Anlagen durch die gleichzeitige Erzeugung von Strom und Wärme hocheffizient sind, tragen sie maßgeblich zur Effizienzsteigerung und Emissionseinsparung bei. Dieser Vorteil kommt vor allem in Ballungsgebieten zum Tragen. Gleichzeitig werden immer mehr KWK-/Wärmenetzsysteme mit der Ergänzung um Wärmespeicher und Power-to-Heat-Module (P2H) flexibilisiert. Damit sind sie in der Lage auf die Einspeisung von Strom aus fluktuierenden Erneuerbaren Energien zu reagieren. Flexible KWK-Systeme können die Erzeugung aus Erneuerbaren Energien flankieren und für Versorgungssicherheit sorgen. Aufgrund der in den letzten zwei Jahren massiv gesunkenen Börsenstrompreise kann die Mehrzahl der KWK-Anlagen derzeit aber nicht wirtschaftlich betrieben werden. Im Koalitionsvertrag wurde die Anpassung des Kraft-Wärme-Kopplungsgesetzes (KWK-G) für 2014 versprochen, um das Ziel von 25 Prozent Anteil an der Stromerzeugung bis 2020 zu erreichen. Die Novelle des KWK-G verzögert sich jedoch weiterhin.

  • Wie muss eine zielgerichtete Novellierung des KWK-G ausgestaltet werden?
  • Welchen Beitrag leistet die KWK für ein effizientes Gesamtsystem?
  • KWK-Wärmenetz-Speicher-Power to Heat: Führt das System zu mehr Klimaschutz und Effizienz in Städten?

Thomas Bareiß, MdB, Energiebeauftragter der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Berlin
Garrelt Duin, Minister für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf
Cord Müller, Geschäftsführer, Stadtwerke Aalen GmbH, Aalen
Udo Wichert, Sprecher der Geschäftsführung, STEAG Fernwärme GmbH, Essen und AGFW-Präsident

Moderation:
Christian Spanik, Moderator und TV-Journalist, Netproducer GmbH, Unterföhring
15:30

Energieeffizienz: Märkte und Geschäftsmodelle

Im Dialog


Wertschöpfung durch neue Produkte und Dienstleistungen zu schaffen, ist eine Chance für die Vertriebe der Energieunternehmen. Dabei lässt sich Energieeffizienz auf der Nachfrageseite nur beim Kunden realisieren. Der Nationale Aktionsplan Energieeffizienz (NAPE) gibt politische Impulse, die Umsetzung fordert jedoch in erster Linie die Marktteilnehmer: Aus Energieversorgern werden Energiedienstleister, die jenseits des Commodity-Geschäftes den Einstieg ins Energiemanagement wagen. Unterstützung leisten dabei partnerschaftlich aufgebaute Netzwerke und projektbezogene Kooperationen. Ein traditioneller Partner der Energiewirtschaft ist die Geräte- und Anlagenindustrie. Die klassischen Marktrollen von Handwerk, Industrie und Energieunternehmen wandeln sich. Neue Player drängen auf den Markt. Contracting, zunehmende Dezentralisierung und Eigenerzeugung führen zu neuen Kooperationsformen und mehr Wettbewerb.

  • Wie wird Energieeffizienz zum Gewinnerthema?
  • Wie funktionieren Geschäftsmodelle im Privat- und Geschäftskundensegment?
  • Smart Home, Internet der Dinge, Demand Response: Welche Kundenbedürfnisse und Marktrollen zeichnen sich ab?

Andreas Franke-Ewald, Partner Power & Utilities, Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Düsseldorf
Rada Rodriguez, Vorsitzende der Geschäftsführung, Schneider Electric GmbH, Ratingen
Dr. Marie-Luise Wolff-Hertwig, Vorsitzende des Vorstands, HEAG Südhessische Energie AG (HSE), Darmstadt

Moderation:
Henning Krumrey, Stellv. Chefredakteur und Leiter des Hauptstadtbüros, Wirtschaftswoche, Berlin
16:00

Big Data - eine Chance für die Energie- und Wasserwirtschaft?

Rede


  • Energie- und Datenströme wachsen zusammen! Wie können wir diesen Wandel gestalten?
  • Wie werden Daten uns selbst, unsere Systeme und Prozesse beeinflussen?
  • Welche neuen Einsichten lassen sich gewinnen und welche neuen Einkommensquellen erschließen?

Prof. Dr. Viktor Mayer-Schönberger, Universität Oxford, Großbritannien
16:30

Schlusswort

Hildegard Müller, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung
16:45

Kongressende

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