Energieinformationsnetz

Für einen sicheren und zuverlässigen Netzbetrieb ist ein erhöhter Informationsaustausch zwischen den Akteuren der Energiewirtschaft notwendig. Netzbetreiber spielen dabei eine zentrale Rolle. Sie benötigen sowohl Informationen von benachbarten oder unterlagerten Netzbetreibern, als auch von den an ihren jeweiligen Netzen angeschlossenen Anlagen. Der damit zusammenhängende Daten- und Informationsaustausch wird als Energieinformationsnetz bezeichnet und ist in § 12 Abs. 4 EnWG verankert. Mehr

Stellungnahmen
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Stellungnahme zum Konsultationsdokument "Umsetzung der GLDPM in Deutschland" der ÜNB

Die ENTSO-E-Methodology „Generation and Load Data Provision Methodology“ (GLDPM) beschreibt notwendige Datenaustausche für ein europäisches Netzmodell. Die Übertragungsnetzbetreiber haben über die Meldepflichten, die sowohl Daten von großen Erzeugungsanlagen und Lasten als auch Daten aus Hochspannungsverteilnetzen umfassen sollen, am 10. Februar 2017 umfassend informiert. Der BDEW hat sich in diesem Prozess mit einer umfassenden Stellungnahme beteiligt. Die Stellungnahme enthält Forderungen von Verteilnetzbetreibern und Erzeugern sowie Hinweise zu den Themen Datensicherheit und Marktkommunikation. Mehr

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BDEW-Stellungnahme zur Konsultation von ENTSO-E zur Anpassung der "CGMM" an die Vorgaben aus der Guideline on Forward Capacity Allocation ("CGMM-v2")

ENSO-E konsultierte bis zum 6. April 2017 die Weiterentwicklungen der „Generation and Load Data Provision Methodology“ (GLDPM-v2) als auch der „Common Grid Model Methodology“ (CGMM-v2). Hintergrund sind Vorgaben aus der im Oktober 2016 in Kraft getretenen Verordnung (EU) 2016/1719 zur Festlegung einer Leitlinie für die Vergabe langfristiger Kapazität (Forward Capacity Allocation - FCA-Guideline), die bei den ursprünglichen Fassungen von GLDPM und CGMM zu berücksichtigen sind. Die weiterentwickelten Dokumente enthalten überwiegend redaktionelle Überarbeitungen. Der BDEW hat jedoch diese Konsultation genutzt, um gegenüber ENTSO-E nochmals den bereits in den vorherigen Fassungen als kritisch betrachteten Punkt vorzutragen, dass die Vorgaben in GLDPM und CGMM sich auch auf Daten zu Betriebsmitteln im Verteilnetz erstrecken, obwohl laut zugrundeliegender CACM-Guideline nur Betriebsmittel des Übertragungsnetzes in die Modellberechnungen der ÜNB Einzug halten sollten. Mehr

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BDEW-Stellungnahme zur Konsultation von ENTSO-E zur Anpassung der "GLDPM" an die Vorgaben aus der Guideline on Forward Capacity Allocation ("GLDPM-v2")

ENSO-E konsultierte bis zum 6. April 2017 die Weiterentwicklungen der „Generation and Load Data Provision Methodology“ (GLDPM-v2) als auch der „Common Grid Model Methodology“ (CGMM-v2). Hintergrund sind Vorgaben aus der im Oktober 2016 in Kraft getretenen Verordnung (EU) 2016/1719 zur Festlegung einer Leitlinie für die Vergabe langfristiger Kapazität (Forward Capacity Allocation - FCA-Guideline), die bei den ursprünglichen Fassungen von GLDPM und CGMM zu berücksichtigen sind. Die weiterentwickelten Dokumente enthalten überwiegend redaktionelle Überarbeitungen. Der BDEW hat jedoch diese Konsultation genutzt, um gegenüber ENTSO-E nochmals den bereits in den vorherigen Fassungen als kritisch betrachteten Punkt vorzutragen, dass die Vorgaben in GLDPM und CGMM sich auch auf Daten zu Betriebsmitteln im Verteilnetz erstrecken, obwohl laut zugrundeliegender CACM-Guideline nur Betriebsmittel des Übertragungsnetzes in die Modellberechnungen der ÜNB Einzug halten sollten. Mehr

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Stellungnahme zum abgeänderten Vorschlag der ÜNB zum gemeinsamen CGM-Netzmodell

Die BNetzA hat von den Übertragungsnetzbetreibern (ÜNB) einen Antrag zur Genehmigung der überarbeiteten Version der „Common Grid Model Methodology“ (CGMM) gemäß Art. 9 Abs. 6 d) i. V. m. Art. 17 der Verordnung (EU) 2015/1222 Verordnung wurde anschließend von der BNetzA öffentlich konsultiert. Der BDEW hat sich im Rahmen dieser Konsultation mit einer Stellungnahme beteiligt. Mehr

Energieinformationsnetz in der Broschüre "Netzinnovationen in Deutschland"

Die Broschüre "Netzinnovationen in Deutschland" dokumentiert anhand von Praxisbeispielen, dass dort, wo das Regulierungsregime in den vergangenen fünf Jahren wirtschaftliche Handlungsspielräume erlaubt und Innovationshemmnisse aufgehoben hat, effiziente, nachhaltige und systemstabilisierende Investitionen getätigt wurden. Auch das Energieinformationsnetz wird auf Seite 82/83 dargestellt. Mehr

Das Energieinformationsnetz in der Broschüre "Die digitale Energiewirtschaft - Agenda für Unternehmen und Politik"

Um Wege für eine erfolgreiche digitale Transformation der Unternehmen in der Energiewirtschaft aufzuzeigen, hat der BDEW zusammen mit seinen Mitgliedsunternehmen die Publikation "Die digitale Energiewirtschaft – Agenda für Unternehmen und Politik" erarbeitet. Das Energieinformationsnetz ist dabei auf den Seiten 66 und 67 dargestellt. Mehr

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Ansprechpartner

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