27. Juni 2012

FAZ-Gespräch: Zentral versus dezentral - gegenläufige Trends oder gemeinsame Perspektive?

Wie wird die neue Energiewelt aussehen: Megawindparks in der Nordsee, Talsperren mit Pumpspeicherkraftwerken in ganz Norwegen oder Einfamilienhäuser mit Solardach und Windrad im Garten? Unterschiedliche Vorstellungen herrschen in der deutschen Gesellschaft vor, wie sich eine Stromerzeugung, die 2050 zu 80 Prozent aus erneuerbaren Energien besteht, darstellen lässt. Mit zunehmendem Fortschritt der Energiewende wird aber deutlich, dass möglichst viele Optionen ausgeschöpft werden müssen. Welche Hoffnungen werden in die Dezentralität gesetzt? Wie viel Zentralität brauchen wir? Wie realistisch ist die Entlastung im Netzbereich durch zunehmende Verteilung der Erzeugung in der Region?

  • Dr. Georg Müller, Vorsitzender des Vorstandes, MVV AG, Mannheim
  • Dr. Rolf Martin Schmitz, Mitglied des Vorstandes, RWE AG, Essen
  • Ewald Woste, Vorsitzender des Vorstandes, Thüga Aktiengesellschaft, München


Moderation:
Andreas Mihm, Korrespondent, Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH (F.A.Z.), Frankfurt am Main

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